Für jemanden, der sich abseits der Systemmedien mit dem Fall beschäftigt, klingt diese Frage wie eine Verhöhnung. Natürlich war es Mord, so wie bei Leutnant Kröll, Haider uva auch. Apropos Haider: Schon die Doku von Gerhard Wisnewski gesehen?
Wieso sieht man solche Inhalte nicht in den Systemmedien? Liegt es daran, dass die Medien Millionen an Förderungen vom Staat bekommen? Natürlich erfolgt das Framing sehr subtil. Zum Thema Framing gibt es zahlreiche Bücher, hier ein Beispiel:
Trotzdem sind sich viele Menschen unsicher, besonders jene, die ihre Informationen hauptsächlich aus der Systempresse beziehen. Irgendwie ist das logisch, oder? Denn der Staat wird seine Verbrechen niemals von sich aus zugeben, er wird, solange es geht, am geschaffenen Narrativ festhalten. Das war doch immer schon so, oder? Erinnert ihr euch an den Fall Lucona:
Damals galt das auch als Verschwörung. Jeder, der damals sagte, es war ein Verbrechen, wurde als Spinner gebrandmarkt. Aber die Zeit zeigt, dass der Staat sehr wohl Verbrechen begeht und viele sich daran durch Wegsehen, Schweigen oder sogar Lügen beteiligen.
Wieso werden solche Dinge nicht schneller aufgedeckt? Weil unser Ego, das Ego des braven Bürgers, es verhindert: Es darf nicht sein, was ist.
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